14.6.2026, 15:00 Uhr,
Gespräch in der Ausstellung Zauri Matikashvili. You may not want to be here mit Zauri Matikashvili und Merle Radtke
, Kunsthalle MünsterGespräch in der Ausstellung Zauri Matikashvili. You may not want to be here mit Sarah Hübscher und Zauri Matikashvili
, Kunsthalle MünsterZauri Matikashvili, In Katernberg (Still), 2022, HD Video, 23:00 min.
CreditWeitere Informationen folgen.
Sarah Hübscher (she/her) ist Gastprofessorin für Inklusion und Antidiskriminierung in der Kunstpä-dagogik und Ästhetischen Bildung an der Kunstakademie Münster. Sie ist Kunst-, Kultur- und Erzie-hungswissenschaftlerin. Sie arbeitet an den Schnittstellen von Kunst und Kultur in Settings der poli-tischen Bildung und arts education im musealen und urbanen Raum. Sie ist und war an unter-schiedlichen Hochschulen in Deutschland (Dortmund, Karlsruhe, Duisburg-Essen) tätig und ver-steht sich als cultural worker in den Bereichen kollektives Kuratieren von Ausstellungen und Bil-dungsformaten. Ein Schwerpunkt ist die künstlerische Forschung, die sie als transdisziplinären Ge-winn für machtkritische Change Prozesse in Wissenschaft, Kunst und Alltag versteht. Ihre Disserta-tion hat sie zu dem Titel Interaktion im Kunstmuseum 2020 publiziert. Sie ist Initiatorin des Vereins „Raum für künstlerische Forschung – Frappanz e. V.“ in Dortmund.
Zauri Matikashvili wurde in der georgischen Stadt Qvareli geboren. Nach seinem Studium der Freien Kunst in Münster und Düsseldorf lebt und arbeitet er heute in Münster und Amsterdam. In seinen Filmen, Performances, Installationen und Skulpturen hinterfragt er die soziokulturellen und politischen Kontexte verschiedener Gesellschaften und Nationen, die die Identitätsbildung individueller Lebenswelten und Familien prägen. Er interessiert sich dabei besonders dafür, wie Erzählungen und Bilder Gemeinschaft stiften. Matikashvilis Werke wurden in zahlreichen Institutionen gezeigt, darunter BSMNT in Leipzig (2026), die Julia Stoschek Foundation in Düsseldorf (2025), Kunst in Tunnel (KIT) in Düsseldorf (2025), das LWL-Museum für Kunst und Kultur in Münster (2025), der Het Documentaire Paviljoen in Amsterdam (2024), die Stadthausgalerie Münster (2023), Antimatter Media Art in Victoria (2023), By Art Matters in Hangzhou (2023), das Eye Filmmuseum in Amsterdam (2023), die Cité Internationale des Arts in Paris (2022), das Internationale Kurzfilmfestival in Oberhausen (2022), der Kunstverein Harburger Bahnhof in Hamburg (2021), das Filmfestival Münster (2021), im HMKV in Dortmund (2021), im Atelier Nr. 63 PACT Zollverein in Essen (2020) und in der Philara Collection in Zusammenarbeit mit der Filmwerkstatt in Düsseldorf (2020). Er war Artist in Residence an der Rijksakademie van beeldende kunsten Amsterdam (2022–2024), an der Cité Internationale des Arts Paris (2022) und am PACT Zollverein in Essen (2021). Zuletzt erhielt er Stipendien der Stiftung Kunstfonds (2025) und der Kunststiftung NRW (2026).
Zauri Matikashvili. You may not want to be here
, Kunsthalle Münster → Ausstellung
Gespräch in der Ausstellung Zauri Matikashvili. You may not want to be here mit Zauri Matikashvili und Merle Radtke
, Kunsthalle Münster
Rundgang durch die Ausstellung Zauri Matikashvili. You may not want to be here mit Heiko Lietz
, Kunsthalle Münster
Rundgang durch die Ausstellung Zauri Matikashvili. You may not want to be here mit Heiko Lietz
, Kunsthalle Münster
Gespräch in der Ausstellung Zauri Matikashvili. You may not want to be here mit Zauri Matikashvili und Silke Schönfeld
, Kunsthalle Münster