Kunsthalle Münster, Hafenweg 28, 5. Stock, 48155 Münster

Öffnungszeiten: Di – So 12 – 18 Uhr (Eintritt frei)

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Seit ihrer Eröffnung im Jahr 1991 präsentiert die Kunsthalle Münster nationale wie internationale zeitgenössische Kunst. In wechselnden Ausstellungen nimmt die Kunsthalle aktuelle Tendenzen und gesellschaftlich relevante Themen in den Blick. Dabei versteht sie sich als Produktionsort und Laboratorium. Einzel- und Gruppenausstellungen spiegeln das lokale, nationale und internationale Kunstgeschehen. Die Kunsthalle Münster ist ein Ort sinnlicher Erfahrungen, aber auch für Austausch und theoretische Reflexion. Ein begleitendes Programm aus Gesprächen, Vorträgen, Führungen, Filmprogrammen, Symposien und Performances ergänzt die Ausstellungen. So fördert und fordert die Kunsthalle eine intensive und auch kontroverse Auseinandersetzung mit der Kunst der Gegenwart sowie aktuellen gesellschaftlichen Fragen. Mehr lesen ...

Auf dem Gelände am Haverkamp öffnete die städtische Ausstellungshalle am 19. September 1991 unter der Leitung von Dr. Gail B. Kirkpatrick ihre Türen. 2004 bezog die Kunsthalle schließlich ihre heutigen Räume im obersten Stockwerk des Speicher II, einem historischen Industriegebäude in Münsters Stadthafen. Mit diesem Umzug ging die Umbenennung der Städtische Ausstellungshalle Am Hawerkamp in AZKM – Ausstellungshalle zeitgenössische Kunst Münster einher. 2012 folgte schließlich eine erneute Umbenennung: die AZKM wurde zur Kunsthalle Münster. Neben der Kunsthalle befinden sich in dem ehemaligen Speicher die Galerie Mike Karstens sowie mehr als 30 geförderte Ateliers für bildende Künstler:innen, die vom Kulturamt der Stadt Münster bereitgestellt werden. Die architektonischen Eigenheiten, die Spuren der vormaligen industriellen Nutzung verleihen dem Ort einen besonderen Charakter und haben in der Vergangenheit zahlreiche Künstler:innen zu neuen Arbeiten inspiriert. Der Kunsthalle angegliedert sind eine Werkstatt sowie das Atelier 4.1, das den ausstellenden Künstler:innen als Arbeitsorte zur Verfügung stehen. Diese erlaubt es den Künstler:innen, sich auf besondere Art auf den Ort einzulassen.

Als Teil des Kulturamts verantwortet die Kunsthalle Münster nicht nur das Programm in den Räumen am Hafenweg, sondern betreut auch die Kunst im öffentlichen Raum der Stadt Münster. Mit jeder Ausgabe der Skulptur Projekte wächst diese stetig an und wird auch jenseits der alle zehn Jahre stattfindenden Ausstellung um Werke ergänzt. Mittlerweile umfasst die Sammlung Werke von so bedeutenden Künstler:innen wie Daniel Buren, Claes Oldenburg, Donald Judd, Rebecca Horn, Per Kirkeby, Maria Nordman, Oscar Tuazon. Seit 2018 ergänzt Gerhard Richters Installation Zwei Graue Doppelspiegel für ein Pendel, die sich in der Dominikanerkirche befindet, die Sammlung. Das Projekt wurde von der Kunsthalle Münster initiiert und ermöglicht den Besucher:innen der profanierten Kirche eine Auseinandersetzung mit den Dimensionen von Zeit und Raum.

Seit 2020 ist der Kunsthalle Münster mit Residence NRW⁺ zudem ein Stipendienprogramm für Künstler:innen und Kurator:innen angegliedert. Das Programm bedeutet eine wichtige Ergänzung im Bereich der Nachwuchsförderung und Erweiterung der Förderstrukturen im Feld der jungen Gegenwartskunst in Nordrhein-Westfalen.

Barrierefreiheit

Die Kunsthalle Münster befindet sich im fünften Stock eines ehemaligen Getreidespeichers in Münsters Stadthafen, in dem sich neben der Kunsthalle Münster noch 31 Ateliers und die Mike Karstens Galerie befinden. Einen barrierefreien Zugang zum Gebäude gibt es nicht, ein barrierearmer Zugang kann nur eingeschränkt gewährleistet werden.

Der Eingang des Gebäudes Hafenweg 28 ist entweder über eine Treppe oder über eine Rampe zu erreichen. Der Zugang über die Treppe erfolgt auf der am Wasser gelegenen Seite des Gebäudes. Der Weg zur Wasserseite des Gebäudes führt über Kopfsteinpflaster und ist uneben. Die Treppe, die zur Eingangstür des Gebäudes führt, besteht aus 6 Stufen. Sie verfügt über ein Geländer. Die Tür des Gebäudes öffnet manuell durch Ziehen und öffnet nach außen. Die Eingangstür hat eine Durchgangsbreite von 158 Zentimeter. Der Knauf der Eingangstür ist auf 105 Zentimeter Höhe. Im Türdurchgang gibt es eine kleine Schwelle von etwa einem Zentimeter Höhe.

Der Zugang zum Gebäude über die Rampe erfolgt neben dem Gebäude am Hafenweg 32. Die Distanz zum Hafenweg 28 beträgt 110 Meter. Die Rampe besitzt zwei Steigungen, die von einer kurzen Ebene unterbrochen sind. Die Rampe ist 170 Zentimeter breit. Die erste Steigung beträgt 4,5 Grad und ist 580 Zentimeter lang, die flachere Ebene ist 135 Zentimeter lang, die zweite Steigung beträgt 6,4 Grad und ist 550 Zentimeter lang. Nach der Rampe verläuft der Weg um das Gebäude herum. An der schmalsten Stelle ist der Weg 125 Zentimeter breit. Auf dem Weg befinden sich drei Tore, die manuell zu öffnen sind. Das erste Tor öffnet nach innen, das zweite nach außen, das dritte öffnet wieder nach innen. Die Tore haben eine Durchgangsbreite von 115 Zentimeter. Die Höhe der Knäufe der Tore liegt bei circa 80 Zentimeter, sie müssen zum Öffnen gedreht werden. Die Eingangstür des Gebäudes ist bei warmen Temperaturen offen festgestellt. Die Tür ist in diesem Fall am Türfeststeller durch das Herunterdrücken eines Knopfes zu lösen. Der Türfeststeller ist hinter dem Tor am Boden auf der linken Seite zu finden. Der Türfeststeller ist 14 cm hoch und liegt im Durchgang des letzten Tores. Die Tür des Gebäudes öffnet manuell durch Ziehen und öffnet nach außen. Die Eingangstür hat eine Durchgangsbreite von 158 Zentimeter. Der Knauf der Eingangstür ist auf 105 Zentimeter Höhe. Im Türdurchgang gibt es eine kleine Schwelle von etwa einem Zentimeter Höhe. Für Unterstützung beim Zugang ins Gebäude (Öffnen der Tür) wenden Sie sich gern telefonisch an unser Aufsichtspersonal, zu erreichen unter 0251 6744285.

Im Gebäude gibt es einen Aufzug, der regulär den Weg in die verschiedenen Geschosse ermöglicht. Die Kunsthalle Münster ist regulär über den vierten Stock zu erreichen. Der Zugang zum Ausstellungsraum im fünften Stock erfolgt von hier aus über eine Treppe. Die Treppe besteht aus 17 Stufen und verfügt über ein Geländer.

Für den Zugang mit dem Aufzug in den fünften Stock wenden Sie sich gerne telefonisch an unser Aufsichtspersonal, diese ermöglichen einen barrierefreien Zugang zur Ausstellungsfläche, zu erreichen unter 0251 6744285. Im Ausstellungsbereich selbst gibt es keine Bodenschwellen oder Stufen. Im fünften Stock angekommen sind alle Räume mit Mobilitätshelfern wie zum Beispiel Krücken oder einem Rollstuhl problemlos zu besuchen. Die Durchgänge haben eine Breite von 195 Zentimeter.

Sollten Sie eine Sitzgelegenheit benötigen, wenden Sie sich gerne an das Aufsichtspersonal am Empfang.

Der Zugang zu den Toiletten erfolgt durch eine Tür. Die Tür hat eine Durchgangsbreite von 94 cm und öffnet nach innen. Barrierefreie Toiletten sind nicht vorhanden, allerdings gibt es eine Toilette mit einer breiteren Tür von 109 Zentimeter, die nach außen öffnet. Diese Toilette verfügt ebenso über eine größere Bewegungsfläche von 170 x 170 Zentimeter.

Der Eintritt in die Kunsthalle Münster ist für alle Besucher:innen kostenfrei. Der Besuch mit einem Assistenzhund ist gestattet.

Die Kunsthalle Münster hat einen langfristig angelegten Prozess begonnen, Optionen für weitergehende Barrierefreiheit zu erarbeiten. Wir laden herzlich ein, daran teilzuhaben. Senden Sie Ihr Feedback und Ihre Vorschläge gerne per E-Mail an kunsthalle@stadt-muenster.de.

Freundeskreis der Kunsthalle Münster e.V.

Freude an der Kunst und am Engagement für die Kunst verbindet die Mitglieder des Freundeskreises der Kunsthalle Münster, die die Arbeit der Kunsthalle finanziell und ideell unterstützen und sich dafür einsetzen, die Aufgeschlossenheit für die Gegenwartskunst zu fördern – ermöglicht doch der Blick auf die Kunst einen neuen Blick auf die Welt.

Der Freundeskreis ist als gemeinnütziger Verein anerkannt und stellt eine wichtige Säule innerhalb der Förderstrukturen der Institution dar. Die Mitgliedschaft im Freundeskreis ist ein Bekenntnis zu dem Programm der Kunsthalle und zugleich Werbung für diese international anerkannte Institution. Durch ihre Unterstützung leisten die Mitglieder des Freundeskreises sowohl in finanzieller als auch in ideeller Hinsicht einen wichtigen Beitrag für die Kunsthalle Münster und damit auch für die Kulturlandschaft Münsters. Mehr lesen ...

Als Mitglied des Freundeskreises genießen Sie viele Vorteile: So erhalten Sie zur Begrüßung eine Publikation Ihrer Wahl aus dem Bestand der Kunsthalle, werden zu allen Ausstellungen und Veranstaltungen der Kunsthalle Münster persönlich eingeladen und können an allen exklusiv für den Freundeskreis der Kunsthalle Münster organisierten Veranstaltungen teilnehmen.

Es wäre uns eine große Freude, Sie als Mitglied im Freundeskreis zu begrüßen und gemeinsam mit Ihnen die Zukunft der Kunsthalle Münster zu gestalten.

Der Betrag für eine einfache Mitgliedschaft für ein Jahr beträgt 20 Euro. Bitte beachten Sie, dass eine Mitgliedschaft für ein Kalenderjahr gilt. Die Kündigung muss schriftlich bis zum 1.10. eines Jahres eingereicht werden. Alle Mitgliedsbeiträge können steuerlich abgesetzt werden.

DIE VIELEN

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Die Kunsthalle Münster unterstützt das Bündnis DER VIELEN. Unser Programm spiegelt die Vielfalt unserer Gesellschaft wieder und greift daher Themen wie Dialog, Freiheit, Vielfalt und Gleichberechtigung auf. Unser erklärtes Ziel ist es, offen für alle Menschen zu sein, unabhängig von Herkunft, Hautfarbe, Religion, Geschlecht oder Weltanschauung.

Wir begreifen Kunst- und Kultureinrichtungen als offene Räume, die Vielen gehören. Unsere Gesellschaft ist eine plurale Versammlung. Viele unterschiedliche Interessen treffen aufeinander und finden sich so im Dazwischen. Demokratie muss täglich neu verhandelt werden – aber immer unter einer Voraussetzung: Es geht um Alle, um jede:n Einzelne:n als Wesen der vielen Möglichkeiten.

Stadthausgalerie

Schon in den Jahren vor ihrer Sanierung diente die Stadthausgalerie – gelegen am Platz des Westfälischen Friedens – der Präsentation nationaler wie internationaler zeitgenössischer Kunst. Ab Sommer 2023 wird an die Ausstellungstätigkeit der Vergangenheit angeknüpft und der Raum künftig ein- bis zweimal im Jahr von der Kunsthalle Münster bespielt. Mehr lesen ...

Im Hinblick auf das Selbstverständnis Münsters als Stadt der Skulptur Projekte wird in der Stadthausgalerie die Möglichkeit genutzt, auch jenseits der alle zehn Jahre stattfindenden Großausstellung exemplarisch den öffentlichen Raum bzw. Fragen von Kunst und Öffentlichkeit in den Blick zu nehmen. Anknüpfungspunkt ist dabei die Sammlung von Kunst im öffentlichen Raum im Besitz der Stadt Münster.

Durch die Skulptur Projekte sowie die Öffentliche Sammlung ist Münster zu einem wichtigen Referenzort für eine kritisch-reflektierte Auseinandersetzung mit Fragen der Öffentlichkeit und der Kunst im öffentlichen Raum geworden. Stärker als Werke im geschützten Raum eines Museums prägen die Werke im öffentlichen Raum den Alltag der Bevölkerung der Stadt, weshalb sie auf besondere Weise Identität stiften, zu ganz unterschiedlichen Auseinandersetzungen führen und Fragen aufwerfen. Eben diese Gedanken werden zum Ausgangspunkt für das Programm der Stadthausgalerie. Aktuell geführte Diskurse um die Nutzung von öffentlichem Raum, die Qualitäten von öffentlichen Orten als umkämpfte Räume, die Kunst im öffentlichen Raum, aber auch den Umgang mit Erinnerungskultur und Denkmalen erhalten damit einen konkreten Ort, der eine kritische Auseinandersetzung ermöglicht und eine Befragung mit künstlerischen Mitteln zulässt.

Residence NRW⁺

Residence NRW⁺ ist ein neu gestartetes Programm der Spitzenförderung des besonders begabten Nachwuchses im Feld der bildenden Gegenwartskunst. Grundlage sind die Residenzstipendien, die seit über 40 Jahren das Kulturministerium des Landes NRW und die Kunststiftung NRW sowie ab 2020 erstmals die Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia vergeben: Pro Jahr vier zwölfmonatige Stipendien für bildende Künstler:innen (max. 40 Jahre) mit NRW-Bezug sowie vier sechsmonatige Stipendien für Kurator:innen (max. 35 Jahre) mit NRW-Bezug oder aus der Schweiz. Die Stipendien für Künstler:innen werden zu gleichen Teilen durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und durch die Kunststiftung NRW gefördert. Die monatliche Stipendienzuwendung für Künstler:innen beträgt 1.450 Euro, die monatliche Stipendienzuwendung für Kurator:innen 1.250 Euro. Über die Stipendienvergabe entscheiden wechselnde Fachgremien. Für alle Stipendiat:innen verbindlich ist die Bereitschaft, die Stipendienzeit gemeinsam am Residenzort zu verbringen, der ihnen geeignete Räume zum Leben und konzentrierten Arbeiten bietet. Mehr lesen ...

Residence NRW⁺ basiert auf der Projektarbeit am bisherigen Stipendienort Schloss Ringenberg. Seit 2001 wurde dort sukzessive eine Programmstruktur für die Künstler- und seit 2009 erstmals in Deutschland auch für Kuratoren-Stipendiat:innen entwickelt und erprobt. Neuer Residenzort ab 2020 ist die Stadt Münster, die Kunstschaffenden vielfältige Möglichkeiten zur individuellen Entwicklung bietet: Mit der Kunstakademie Münster, verschiedenen Atelierhäusern sowie der Kunsthalle Münster, dem Westfälischen Kunstverein und dem LWL-Museum für Kunst und Kultur besitzt Münster renommierte Produktions- und Präsentationsorte, an denen auf höchstem Niveau zeitgenössische Kunst gezeigt wird, neueste Tendenzen der Gegenwartskunst diskutiert werden und in Dialog mit einem breiten Publikum treten.

Angegliedert an die Kunsthalle Münster werden am neuen Residenzort die langjährigen Erfahrungen und Netzwerke eingebracht, mit dem Ziel individuelle Anliegen zu schärfen und die eigenen Ansätze wie Vorgehensweisen zu verfeinern. Mit den vier programmatischen Kernelementen, Austausch, Praxis, Betreuung und Netzwerk, bietet Residence NRW⁺ die bestmöglichen Bedingungen für die Weiterentwicklung im jeweiligen Arbeitsfeld: Künstler:innen und Kurator:innen leben und arbeiten unter einem Dach. Die Künstler:innen stellen zum Stipendienende in einer Institution in NRW aus. Die Kurator:innen bilden ein Arbeitsduo, das in der Regel zwei über das Förderprogramm finanzierte Projekte an wechselnden Kooperationsorten in ganz Nordrhein-Westfalen konzipiert und eigenverantwortlich umsetzt. Diese Projekte können Ausstellungen, aber auch Formate wie Performance- oder Filmprogramme sein. Bisherige Kooperationsorte waren Ausstellungshäuser wie das Stedelijk Museum Bureau Amsterdam, das Bonnefantenmuseum Maastricht, das Kröller-Müller Museum Otterlo, das Museum Arnhem, das Museum Abteiberg Mönchengladbach, das Museum für Gegenwartskunst Siegen, das Kaiser-Wilhelm Museum Krefeld, die Kunsthalle Düsseldorf, die Kunsthalle Münster, der Westfälische Kunstverein, das Museum Kurhaus Kleve, das Lehmbruck Museum Duisburg. Als Begleitung und Ansprechpartner für fachliche Fragen ist den Stipendiat:innen eine Person mit langjähriger Erfahrung im Arbeitsfeld zur Seite gestellt. Die Betreuung ist ein Alleinstellungsmerkmal des Förderprogramms. Dazu zählen Arbeitstreffen (individuelle Atelierbesuche; Präsentationen in der Gruppe), Beratung bei Antragstellungen, Bewerbungen, Ausstellungsvorbereitungen, die Begleitung der Kurator:innenprojekte, Exkursionen sowie Fachkonferenzen mit begrenzter Teilnehmer:innenzahl. Eine weitere Besonderheit ist, dass die Betreuung nicht mit dem Stipendium endet. Seit 2001 ist ein aktives Kooperations- und Alumninetzwerk gewachsen, mit derzeit über 180 deutschen und niederländischen Künstler:innen und Kurator:innen. Residence NRW⁺ bindet die Alumni weiter in das laufende Programm ein und befördert über regelmäßige Netzwerktreffen den intensiven Austausch.

Für die Konzeption und inhaltliche Umsetzung des Stipendienprogramms ist Marcus Lütkemeyer verantwortlich, der seit 2001 im Bereich der Förderung jünger Künstler:innen und Kurator:innen in NRW und den Niederlanden tätig ist.