2.7.2026, 18:00 Uhr,
Gespräch in der Ausstellung Zauri Matikashvili. You may not want to be here mit Sarah Hübscher und Zauri Matikashvili
, Kunsthalle MünsterGespräch in der Ausstellung Zauri Matikashvili. You may not want to be here mit Zauri Matikashvili und Merle Radtke
, Kunsthalle MünsterZauri Matikashvili, Made in Europe (Still), 2023, Einkanalvideo, 25:00 min.
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Zauri Matikashvili wurde in der georgischen Stadt Qvareli geboren. Nach seinem Studium der Freien Kunst in Münster und Düsseldorf lebt und arbeitet er heute in Münster und Amsterdam. In seinen Filmen, Performances, Installationen und Skulpturen hinterfragt er die soziokulturellen und politischen Kontexte verschiedener Gesellschaften und Nationen, die die Identitätsbildung individueller Lebenswelten und Familien prägen. Er interessiert sich dabei besonders dafür, wie Erzählungen und Bilder Gemeinschaft stiften. Matikashvilis Werke wurden in zahlreichen Institutionen gezeigt, darunter BSMNT in Leipzig (2026), die Julia Stoschek Foundation in Düsseldorf (2025), Kunst in Tunnel (KIT) in Düsseldorf (2025), das LWL-Museum für Kunst und Kultur in Münster (2025), der Het Documentaire Paviljoen in Amsterdam (2024), die Stadthausgalerie Münster (2023), Antimatter Media Art in Victoria (2023), By Art Matters in Hangzhou (2023), das Eye Filmmuseum in Amsterdam (2023), die Cité Internationale des Arts in Paris (2022), das Internationale Kurzfilmfestival in Oberhausen (2022), der Kunstverein Harburger Bahnhof in Hamburg (2021), das Filmfestival Münster (2021), im HMKV in Dortmund (2021), im Atelier Nr. 63 PACT Zollverein in Essen (2020) und in der Philara Collection in Zusammenarbeit mit der Filmwerkstatt in Düsseldorf (2020). Er war Artist in Residence an der Rijksakademie van beeldende kunsten Amsterdam (2022–2024), an der Cité Internationale des Arts Paris (2022) und am PACT Zollverein in Essen (2021). Zuletzt erhielt er Stipendien der Stiftung Kunstfonds (2025) und der Kunststiftung NRW (2026).
Merle Radtke ist Kuratorin und Autorin. Schwerpunkte ihrer kuratorischen Arbeit sind die feministische Kunst, die Konstruktion und Dekonstruktion von Geschichte, Kunst im öffentlichen Raum, (post-) digitale Kunstpraxis, Klangkunst und lateinamerikanische Kunst. Seit 2018 leitet sie die Kunsthalle Münster. In ihrer Position ist sie zum einen für das Programm der Kunsthalle verantwortlich und betreut zudem die Sammlung von Kunst im öffentlichen Raum im Besitz der Stadt Münster sowie das Residenzprogramm Residence NRW+. Zuvor hat sie u.a. als Kuratorin für die Hamburger Kunsthalle und das Kunstmuseum Stuttgart gearbeitet. Von 2015 bis 2017 war sie Mitglied des Graduiertenkollegs Ästhetiken des Virtuellen an der Hochschule für bildende Künste Hamburg. 2018 folgte ein Stipendium des Goethe Instituts an der Villa Kamogawa in Kyoto. 2024 kuratierte sie das Art Weekend Belgrade. Regelmäßig publiziert sie Texte zu zeitgenössischer Kunst und Kultur
Zauri Matikashvili. You may not want to be here
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Rundgang durch die Ausstellung Zauri Matikashvili. You may not want to be here mit Heiko Lietz
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