16/09/2007 – 25/11/2007,

Transfer Türkiye-NRW / 2005–2007

Der Transfer ist ein internationales Künstler- und Kunstaustauschprogramm des NRW KULTURsekretariats, das seit 1990 mit verschiedenen Kulturpartnern in NRW sowie wechselnden Partnerländern veranstaltet wird. Im Mittelpunkt des aktuellen Kooperationsprojektes Transfer Türkiye-NRW / 2005–2007 stand die Türkei. Zu den verantwortlichen Kuratorinnen gehörten Dr. Gail B. Kirkpatrick (AZKM), Harald Kunde (Ludwig Forum Aachen), Dr. Hans Günter Golinski (Museum Bochum) sowie Emre Baykal und Basak Dogan Temur (Santralistanbul, Istanbul). Aus Nordrhein-Westfalen nahmen Tatjana Doll, Anja Jensen, Max Sudhues, Eva-Maria Kollischan, Heike Weber, Stephan Mörsch und Matthias Schamp teil. Die ausgewählten Gastkünstlerinnen waren Elif Çelebi, Aksel Zeydan Göz und Yasemin Özcan Kaya und Ferhat Özgür, davon in Münster zu Gast: Burak Delier, Sener Özmen und Cengiz Tekin. Zeitgleich mit der Ausstellung in der AZKM präsentieren sich die 14 beteiligten Künstler*innen im Ludwig Forum Aachen, im Museum Bochum und ab Dezember 2007 in der Santralistanbul mit jeweils unterschiedlichen Arbeiten.

Das Kunstvideo Desire von Elif Çelbris (geb. 1973 in Montreal, lebt in Istanbul) wirkt wie ein Aquarium für Wespen, das in die Wand eingelassen ist und nur wenige Millimeter in den Raum hineinragt. Als Trompe-l’œil hat es eine fesselnde, visuelle Kraft. Das bewegte Bild strahlt durch seine gelb-grüne Farbwirkung in den abgedunkelten Ausstellungsraum hinein. Doch lassen wir uns nicht täuschen. Es handelt sich um eine Situation, die jeder kennt, der sein Limonadenglas einmal unter freiem Himmel vergessen hat. Die Wespen werden von der süßen Flüssigkeit angelockt und können sich zumeist aus der tödlichen Falle nicht mehr befreien. Elif Çelbris zeigt uns nur dieses eine bewegte Bild. Im Hintergrund hört man die heiteren Stimmen von vergnügten Menschen in einem Garten in Kroatien. Die Künstlerin unterhält sich mit Bekannten. Was vorher war und was kommen wird, bleibt offen. Irgendwann verlangt das Video nach Interpretation. Es ist das Vanitasmotiv, das die Künstlerin in dieser alltäglichen Vision aufgreift und das die Betrachter*innen in vielfältige Spekulationen über das Leben und den Tod verwickelt.

Burak Delier (geb. 1977, lebt in Istanbul) ist ein türkischer Konzeptkünstler. Seine Arbeiten wurden unter anderem in der Pilot Gallery, Istanbul (2013) und im Iniva, London (2014) gezeigt. Burak Deliers Kunstwerke formulieren häufig brisante und kritische Äußerungen über gesellschaftliche Zusammenhänge. Dies trifft auch auf die drei großformatigen Fotografien und die auf dem Boden platzierte Miniatur-Plastik zu, die der in Istanbul lebende Künstler in Münster zeigt. Warum wehrt man sich? Diese Frage nach den politischen Ursachen, die das Gefühl des Sich-Wehren-Müssens auslösen, wird in Deliers künstlerischem Denken vielfältig reflektiert. Häufig fragt man sich "Wer schützt wen?" Die Ambivalenz der politischen Macht als Hüter der Rechte und des Wohlergehens des Individuums findet in Deliers Kunst eine ironische Brechung. Seine Plastik Kleiner Mann, die nur einige Zentimeter hoch ist, illustriert auf einfache, jedoch präzise Weise, wie sich das Individuum in der Gesellschaft herausgefordert und im Stande sieht, sich gegen übermächtige Kräfte zu wehren. Deliers’ Spielzeugfigur trägt einen Nagel als Waffe vor dem Bauch. Fast übersehbar und gefährdet auf einer Spanplatte auf dem Boden der Ausstellungshalle, suggeriert er, wie subversive Methoden manchmal großen Widerstand hervorbringen können. Eines der Plakate zeigt eine türkische Frau, die sich mit der blauen-goldenen EU-Fahne wie mit einer Burka verhüllt. Hier wird auf vieldeutige und brisante Weise die Frage nach der individuellen Besinnung und dem politischen Willen veranschaulicht.

Tatjana Doll (geb. 1970, lebt in Berlin) ist eine deutsche Malerin. Sie hat sich im Transfer der Kulturen auf die Suche nach Gemeinsamkeiten gemacht. Urban Furniture versteht jeder, der sich mit PKWs durch die Welt bewegt, sie sind kulturübergreifend. Benzinpreise, mit Acrylfarbe auf Leinwand geschrieben, auch ein allgemeinverständliches Gesprächsthema. Mal pink auf weiss, mal weiß auf rot, mal weiß auf grün mit blauem Rand. Fünf Treibstoffe, zum Verwechseln ähnlich und doch nicht identisch: also ein Sammelobjekt. Tatjana Doll inszeniert visuelle Ereignisse und hält sie mit einer gestischen Handschrift fest. Wie Tagebuchnotizen vermerkt sie die Stationen ihrer mobilen Umtriebigkeit. Die Wegmarken sind alltäglich: Das Straßenmobiliar lehnt lapidar an der Wand, damit es ebenso schnell wieder eingepackt werden kann, wie es aufgestellt wurde. Doch die Flüchtigkeit ist nur die eine Seite. Tatjana Doll geht es auch um Vertiefung und Systematisierung des Sichtbaren. Mit einer fast enzyklopädischen Sammelleidenschaft arbeitet sie in eine virtuelle Wunderkammer hinein, deren Kategorien wie sie selbst ständig in Bewegung sind.

Die Methode von Aksel Zeydan Göz (geb. 1962, lebt in Köln) wirkt auf den ersten Blick etwas antiquiert: Holzschnitt-Manier á la 50er Jahre. Doch die schwarz-weißen, computergenerierten Phantasie-Bilder verdichten sich zu einer Geschichte, die im Stakkato-Rhythmus vorgeführt wird. Die Adaption der expressiven Technik durchdringt die Videoarbeit mit einer fast düsteren Emotionalität. Simone ist die Hauptperson des Videos. Sie erscheint, wirbelt durchs Bild, um sich im nächsten Moment in einer formellen Abstraktion aufzulösen. Im Liebesakt verschwindet sie in einem Dickicht von Linien und Formen. Göz nimmt durch seinen Titel Bezug auf das Kapitel Simone aus der Erzählung Die Geschichte des Auges von Georges Batailles (Histoire de l’œil, Paris, 1967). Ebenso wie der französische Philosoph verwendet er das Oval als strukturelles Leitmotiv. Das zweite Video spielt ebenso mit den Themen Virtualität und Phantasie. Hier wie dort wirkt die Frauengestalt entrückt und durchsichtig, fern und nah zugleich.

Anja Jensen (geb. 1966, lebt in Münster und Hamburg) ist eine deutsche Fotografin. Sicherheit, Überwachung, Kontrolle – das sind die Themen, mit denen sich Anja Jensen beschäftigt. Immer wieder stößt sie auf die Frage nach dem Sinn von Sicherheit und Kontrolle: Wer braucht diese oder jene Sicherheit? Wer kontrolliert die Kontrolleure? Das Video Hiddenbrook ist in Weiterführung einer Rauminstallation entstanden. Inmitten eines 120 Quadratmeter großen, durch eine 1,65 Meter hohe, rotbraune Mauer abgesperrten Geländes, befindet sich die Fassade einer scheinbar perfekt abgesicherten Luxusvilla: Hiddenbrook. Dieser künstliche Sperrbezirk ist die nächtliche Kulisse einer sonderbaren Umtopfaktion, vollzogen von einer Frau, die auf der Bildfläche erscheint, sie auf der Mauer umkreist, in den Sperrbezirk steigt und wieder verschwindet. Zeuge dieser Handlungsfolge ist ein heranwachsendes Mädchen, das das Szenario gelassen beobachtet. Es schläft, beobachtet und schläft weiter, als wäre alles nur ein Traum gewesen.

Yasemin Özcan Kaya (geb. 1974 in Istanbul, lebt in Istanbul) erzählt in ihrem Video eine Gesichte, die geprägt ist von autobiographischen Momenten. Die Erfahrungen und Eindrücke beim Projekt Transfer Türkiye-NRW / 2005–2007 sind der inhaltliche Ausgangspunkt ihrer filmischen Arbeit. Aber wie werden Eindrücke und Erinnerungen geprägt und festgehalten? Teilweise in anekdotischem, humoristischem Stil erzählt Kaya von ihren Vorbereitungen auf die Transfer-Begegnung und Kuratorenbesuche. Das Video dokumentiert eines der Großereignisse im Vorfeld der Begegnungen: die Renovierung der eigenen Wohnung, ein Unternehmen, das abgeschlossen sein sollte, bevor die Kuratoren des Transfer-Projektes sie besuchten. Verschiedene andere Perspektiven lassen durchblicken, was das Transfer-Projekt für die Künstlerin bedeutet, etwa wenn Kayas Freunde dies aus ihrer Sicht berichten. Dazu werden Ausschnitte aus bekannten Filmen, sowie Elemente einer Kollage in das Storyboard des Videos eingewebt.

Eva-Maria Kollischan (geb. 1966 in Nürnberg, lebt in Köln) ist eine deutsche Malerin. Ihre Video-Installation in der AZKM ist von hinten und von vorne zu betrachten. Sie zeigt Alltagszenen aus einer türkischen Großstadt: z.B. wie eine Frau mit Kopftuch eine SMS schreibt, während ein kleiner Junge (vielleicht ihr Sohn) aus Langeweile eine Visitenkarte zerreißt, bis ein Mann auftaucht und sich die Szene auflöst. Oder einen atmenden, schlafenden Hund, vielleicht auch ein anderes Tier unter einer Bank? Oder auch Hände von Menschen, von denen wir nichts erfahren, außer dass sie mit einem Ring spielen, eine Zigarette halten oder sich einfach nur selbst berühren. Gesichter verschwimmen oder verschwinden hinter Schleiern oder werden von der Künstlerin selbst unkenntlich gemacht. Eindrücke erscheinen und verschwinden, werden als Versatzstücke gespeichert und sind als solche wieder erinnerbar. Aber was wissen wir eigentlich von den türkischen Frauen? Wie funktioniert das Verstehen einer fremden Kultur?

Stefan Mörsch (geb. 1974 in Aachen, lebt in Hamburg) schafft mit seinen Arbeiten narrative Situationen. In den filmisch wirkenden Zeichnungen Ohne Titel simuliert er Ausblicke auf die Landschaft, wie sich dem Autofahrer während der Fahrt zeigen. Keine Person ist sichtbar, die Landschaften verschwimmen an den Rändern der Wahrnehmung. Bilder einer romantischen Sehnsucht nach Freiheit, wie man sie auch aus der Automobil-Werbung kennt. Das nachgebildete Architekturmodell DVD-Verkauf in dem großen Ausstellungsraum zeigt ein verfallendes Hinterhofgebäude mit „unklarer Nutzung“, das es in Istanbul tatsächlich gibt. Als scheinbare Zeugnisse einer romantischen Vergangenheit werden diese Häuser heute von Touristinnen aufgesucht. Tatsächlich stammen sie jedoch aus dem 19. Jahrhundert. Ihre Entstehung geht auf eine aus den USA importierte Fertigbauweise zurück. Der/die Touristin, auf der Suche nach Authentizität, trifft unvermutet auf historische Versatzstücke, die er eher dem westlichen Europa zugeschlagen hätte.

Ferhat Özgür (geb. 1965 in Ankara, lebt in Istanbul) ist ein türkischer Künstler, der Medienübergreifend mit Fotografie, Video und Zeichnungen arbeitet. Ferhat Özgürs Videoarbeit Today is Sun/Monday ist eine atmosphärische Aufnahme der Zwielichtigkeit, verstanden als Zustand einer durch Flüchtigkeit und Unsicherheit geprägten Instabilität. Auf dem sog. Russenmarkt, einem in den 1990er Jahren vorwiegend von Ausländern gegründeten und von ihnen betriebenen Marktplatz im Zentrum von Ankara werden teilweise illegale Waren, von oft ungewisser Herkunft feilgeboten. In der Nacht von Sonntag auf Montag wird der Markt immer wieder aufgelöst. Die Marktstände müssen rasch abgebaut werden, um den Platz für die offizielle Nutzung freizumachen und den Ort zu bereinigen. Verhüllt in dem nächtlichen Scheinwerferlicht schieben die Arbeiter die Bauteile der Marktstände wie Theater-Kulissen auf einer sonst verlassenen Bühne hin und hier. Der Video-Mitschnitt von Ferhat Özgür ist eine poetische und zugleich enthüllende Dokumentation dieser flüchtigen Existenzen und ihres sonderbaren Treibens.

Sener Özmen (geb. 1971 in Idil, lebt in Diyarbakir) ist ein kurdischer Künstler, dessen Video-Projekt Our Village auf bewegende Weise gesellschaftliche Zusammenhänge aufgreift. Der aus Diyarbakir stammende Künstler filmte zwei gleichaltrige Mädchen, die lauthals und vehement ein beliebtes kurdisches Kinderlied singen. Der Bildausschnitt, in dem die beiden Schülerinnen gefilmt sind, ist kreisförmig, wie die Zielscheibe in einem Wurfspiel. Lange Zeit war das Singen dieses harmlosen Liedes unter Strafe verboten. Die blutige, körperliche Metamorphose, die die singenden Mädchen im Film erleben, im Zusammenhang mit dem verbotenen Lied, erzeugt eine hoch emotional aufgeladene und anschauliche Brisanz. Die unsichtbare politische Unterdrückung erhält in Özmens inszeniertem Kunstvideo hautnah ein bestürzend menschliches Gesicht.

Matthias Schamp (geb. 1964 in Bochum, lebt in Essen und Bochum) ist ein deutscher Künstler und Autor. Er ist interdisziplinär in den Bereichen Performance, Video, Fotografie, Malerei und Zeichnung tätig. Matthias Schamp zeigt im Rahmen des Transfer Türkiye-NRW / 2005–2007 in Münster die Video-Dokumentation einer Verkehrszeichen-Performance: Ich als weißer Querbalken eines Einfahrt-Verboten-Schildes. Die auf dem Video dokumentierte Aktion ist in Bochum entstanden. Der in Bochum und Essen lebende Künstler hat sich in einem weißen Anzug auf eine überdimensional große rote runde Scheibe binden lassen. Das Video zeigt das Aufrichten und Niederlegen des menschlichen Sackgassenschildes, das links und rechts von jeweils einem kleineren üblichen Einfahrt-Verboten-Schild flankiert ist. Das Video zeigt eine scheinbar normale Verkehrssituation: Autos fahren über die verkehrsreiche Kreuzung, Personen überqueren scheinbar unbeeindruckt von der Aktion die Straße. Vergeblich versucht der Betrachter, die durch die Performance aufgestellten Verkehrsregeln zu verstehen.

Max Suedhues (geb. 1977 in Münster, lebt in Gent) ist ein deutscher Licht- und Installationskünstler, der sich mit Collagetechniken, in denen er Video-, Dia- und Lichtprojektionen mit Alltags-Objekten in raumbezogenen Installationen zusammenführt befasst. Das Video Luna Park (in Anspielung an den Roman Lunar Park von Bret Easton) zeigt einen stillgelegten Vergnügungspark in Istanbul. Aus einer Ventilatorabdeckung, einem Plastikbecher und Spielzeugtieren hat er ein Kinderkarussel zusammengebaut. Das Carousel läuft rückwärts, eiert etwas und würde jeden abwerfen, der es besteigt. Es ist als bewegtes Raumobjekt Gegenstand einer Diaprojektion und simuliert die filmische Bilderzeugung. Die Kameraführung im Video und das Schattenbild der Projektion scheinen aufeinander abgestimmt zu sein: Mal überbietet das Video die Geschwindigkeit der Diaprojektor-Installation, mal nimmt es inhaltlich Bezug. Durch die visuelle Offenlegung der Bildinszenierung gelingt es Suedhues, die ineinander greifenden Scheinwelten zu entzaubern.

Cengiz Tekin (geb. 1977 in Diyarbakir, lebt in Diyarbakir) zeigt eine sechsteilige Fotoserie. Als Hintergrund-Szenario wählt der in Diyarbakir lebende Künstler das lokale Fußballstadion mit dem Blick auf die erst in jüngster Vergangenheit entstandenen Gebäude der Stadt. Tekin inszeniert eine absurde Szenenabfolge: Ein Spieler im Trikot der lokalen Fußballmannschaft visiert aus elf Meter Entfernung das Tor an und versucht, einen Treffer zu erzielen. Festgehalten wird dies in chronologischen Momentaufnahmen, die Raum für Spekulationen lassen. Der Angriff des Profis wird vereitelt, er trifft auf ein Hindernis, auf eine „Mauer“, die jedoch nicht aus professionellen Gegenspieler*innen besteht, sondern aus Mitgliedern der Familie von Cengiz Tekins. Auf dem öffentlichen Fußballfeld sind auch Tekins Mutter und Großmutter zu sehen. Die Teilnahme der beiden Frauen an der Fotoarbeit kostete den Künstler nach eigener Auskunft große Überzeugungsarbeit, denn mit diesem öffentlichen Auftritt wurde der traditionelle Verhaltenskodex für Frauen in Diyarbakir radikal in Frage gestellt.

Heike Weber (geb. 1962 in Siegen, lebt in Köln) hat in dem zwei Meter breiten Verbindungsgang der Ausstellungshalle die Bodeninstallation Läufer ausgelegt: ein weißer Teppichboden in Form von Schlieren und Schleifen. Während ihres Türkei-Aufenthalts hatte sie einen Bodenbelag aus Silikon hergestellt. Heike Weber arbeitet häufig mit Silikonfäden, die sie auf zweidimensionale Oberflächen verteilt, auf Böden und Wände, um damit dreidimensionale Phänomene wie fliegende Frauen, schwebende Astronauten oder Schwimmer einzufangen. Zwischen den Fäden klaffen Lücken und Zwischenräume, die sich metaphorisch aufladen und Fragen stellen: Was verstehen wir eigentlich von der anderen Kultur? Welche Funktionen haben ästhetische Vorurteile? Was sparen wir bei der Wahrnehmung der Türkei am liebsten aus? Heike Weber hat diese Verständnislücken in ein amorphes Teppichgebilde übersetzt, das weder mit dem Orientteppich traditioneller Prägung, noch mit dem rustikalen Wohnzimmerteppich deutscher Prägung etwas gemeinsam haben, außer dem textilen Basismaterial.

Kuratorin: Dr. Gail B. Kirkpatrick

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